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<pre>Im Vergleich dazu befinden sich die auf Rang sieben geführten Toffees naturgemäß in einer beneidenswerten Lage; allerdings scheinen die Abstände schon Ende Dezember viel zu groß zu sein, um in den zweiten Saisonhälfte noch einmal an die Spitzenplätze heranzurücken.  <p> Mit Athletic Bilbao hatte sich zu guter Letzt auch der dritte spanische Klub im Bunde von den ersten 90 Achtelfinal-Minuten sicherlich etwas mehr als nur einen 3:2-Erfolg gegen den Underdog aus Nikosia erhofft, der dank der beiden Auswärtstreffer die Chance auf eine große Überraschung wittert.  <p>  Darüber hinaus geht es beiden Vereinen darum, möglichst bald die Qualifikation für die Champions League sicherzustellen. <p> Diese Leidenschaft sollen die Leipziger auch gegen den VfB auf den Rasen bringen. Die Schwaben konnten am vergangenen Spieltag mit einem 2:1 beim FC Köln ihre Mini-Negativserie von drei sieglosen Liga-Spielen in Folge beenden und wollen nun auch in Leipzig überraschen. <p>  Das letzte Finale mit einer Deutschen war jedoch ein hochklassiges: 2016 verlor Angelique Kerber gegen Serena Williams mit 5:7 und 3:6 — damit kommt es nun zu einer Neuauflage des 2016er-Finals und einer Möglichkeit für Revanche für die Deutsche.  </pre>


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<pre>Gegner Gladbach spekuliert seinerseits noch auf einen Startplatz für die Europa League. Sollte schließlich der FC Bayern das DFB-Pokalfinale für sich entscheiden, würde auch der siebte Bundesligaplatz das Startrecht für den Europokal bedeuten.  <p> Doch nicht nur der glänzend aufgelegte Superstar zeigte eine Top-Leistung, das gesamte Team lieferte eine eindrucksvolle Performance ab. „Die ganze Mannschaft hat hier einen tollen Auftritt gehabt. Wir waren von Anfang an extrem stark“, so Zidane weiter.  <p>  Gerade Liverpool sollte bestens darüber Bescheid wissen, dass ein Rückstand nicht zwangsweise eine Niederlage nach sich zieht. Erst am Wochenende war es den Reds nämlich gelungen, gegen Norwich City ein 1:3 in einen 5:4-Erfolg umzumünzen. Folglich wäre es aus Liverpooler Sicht nun reichlich vermessen, sich auf dem knappen Vorsprung aus dem Hinspiel (1:0) großartig auszuruhen. <p> Mit einem Sieg in Stuttgart würden die Freiburger am VfB, der drei der letzten fünf Liga-Spiele verloren hat, in der Tabelle vorbeiziehen und sich womöglich ein Stück von der Abstiegszone absetzen. <p>  Das Heimspiel gegen den FC Ingolstadt bietet dabei die Chance, sich gleich wieder in der gewohnt unantastbaren Verfassung zu präsentieren; zumindest in der angestammten Allianz Arena sind Dämpfer schließlich auch weiterhin nicht vorgesehen.  </pre> 


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<pre> Mit dem letzten Spieltag ist der Vorhang in den Fußball-Bundesligen auch in diesem Jahr noch nicht endgültig gefallen – vier Mannschaften wissen schließlich nach wie vor nicht so recht, in welche Spielklasse sie demnächst gehören.  <p> Video: So gewann Andy Murray im Vorjahr das Finale gegen Milos Raonic. (Quelle: YouTube/HD Tennis)  <p>  Aber auch die TSG konnte nicht gewinnen. In Wolfsburg langte es nur zu einem 1:1, womit Hoffenheim nun seit drei Liga-Spielen sieglos ist. <p>  Noch viel klarer sind die Kräfteverhältnisse im Parallelspiel zwischen Lettland und Europameister Portugal verteilt, was jedoch nicht wirklich verwundert, nachdem die Iberer im Hinspiel mit 4:1 die Oberhand behalten hatten. <p>  Nach dem spektakulären 6:2-Heimerfolg über den VfB hat Werder Bremen neue Hoffnung im Abstiegskampf getankt und sich ans sichere Ufer gerettet. Doch der Klassenerhalt ist angesichts des knappen Vorsprungs noch längst nicht geschafft, der Druck ist auch beim Auswärtsspiel in Köln sehr groß.  </pre>


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<pre> Dass der Premier-League-Klub sein Chancenplus nicht in einen Vorsprung umzumünzen wusste, wird Chelsea zumindest von den Buchmachern nicht verziehen — die Experten sagen den Katalanen nunmehr einen ungefährdeten Spaziergang in die nächste Runde voraus.  <p> So dürfen unter anderem die Gladbacher Fohlen nach dem 3:1 in Bern vorzeitig mit den Planungen für die Champions League beginnen: Dank der Heimstärke im Borussia-Park sollte der solide Vorsprung am Mittwochabend ohne größere Probleme über die Zeit geschaukelt werden können.   <p> Vor allem dem vorjährigen Weltcup-Sieger Severin Freund wird es von den Wettanbietern zugetraut, den Top-Favoriten bei den vier Durchläufen herauszufordern; immerhin schlagen für den Freyunger auch in der laufenden Saison schon wieder drei Erfolge bei Weltcup-Springen zu Buche. <p>  So richtig gut stehen die Vorzeichen für einen solchen Befreiungsschlag vor dem Topspiel am Samstag aber nicht: Nachdem erst am Mittwoch der FC Barcelona in der BayArena gastierte, scheint das Heimspiel gegen die Fohlen fast ebenso undankbar zu sein.  <p> Das bislang letzte Kräftemessen auf Pokal-Ebene gab es im Jänner 2008 im Achtelfinale — und auch hier entschied erst die Lotterie vom Punkt. Diesmal hatte Wolfsburg als Heimteam das bessere Ende für sich.  </pre>


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<pre> Die Frage vor diesem richtungsweisenden Keller-Duell ist: Wie haben die Kölner die 0:6-Klatsche vom vergangenen Spieltag, die sie von der TSG Hoffenheim kassiert haben, verkraftet?  <p> Da die fälligen Entscheidungen fortan nicht mehr auf die lange Bank geschoben werden können, kündigt sich in den kommenden Tagen ein denkwürdiges Finale furioso an: Mit den Roten Teufeln aus Belgien bekam bislang schließlich erst ein Team die Zielflagge zu sehen.  <p>  für die 1899er spricht die Formkurve. Seit sieben Bundesliga-Spielen sind sie unbesiegt (vier Siege, drei Remis). Dagegen haben die „Rasenballer“ die jüngsten beiden Liga-Spiele nicht gewonnen — nach einem 1:4 zu Hause gegen Leverkusen gab es nun ein 1:1 in Bremen. <p>  Folglich wird von den Mannschaften in den nächsten Tagen jede sich bietende Möglichkeit genutzt, um sich unter zunächst freundschaftlichen Bedingungen an die gewünschte EM-Form heranzutasten — insbesondere ab dem letzten Mai-Wochenende geben sich die Testspiele die Klinke in die Hand.  <p> Mit dem FC Ingolstadt ist ein absoluter Neuling im Oberhaus vertreten. Die Schanzer haben den historischen Bundesliga-Aufstieg als Zweitliga-Meister geschafft und feiern ihre BL-Premiere in Mainz. Naturgemäß gilt die Elf von Ralf Hasenhüttl gegen die Rheinhessen als großer Außenseiter. In der Karnevalsstadt lautet das Ziel wie eh und je und so auch heuer: so früh wie möglich den Klassenerhalt schaffen.  </pre>


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